PRESSEMITTEILUNGEN
29.01.26Keine Abschiebungen ins Folterregime Iran
Sachsen-Anhalt muss Gesicht zeigen.
Inmitten der schwersten Menschenrechtskrise im Iran seit Jahrzehnten schweigt Sachsen-Anhalt. Während andere Bundesländer längst handeln, will Sven Schulzes Koalition weiterhin abschieben. Wir fordern ein sofortiges Abschiebemoratorium für den Iran, aus humanitärer Pflicht und politischer Verantwortung.
29.01.26Rückzug von X und Aufbau einer demokratischer Kommunikationsinfrastruktur
Wo Desinformation regiert, darf der Staat nicht senden.
Wir fordern eine grundlegende Neuausrichtung der digitalen Kommunikation des Landes. Sebastian Striegel, digitalpolitischer Sprecher der Fraktion, erklärte im Landtag: „Staatliche Kommunikation darf kein X-Faktor sein. Wo demokratische Standards untergraben, und gezielte Desinformation verbreitet werden, hat Sachsen-Anhalt nichts verloren.“
28.01.26Wir schützen unsere Kinder.
Gesundheit vor Profit – Einführung einer Zuckerabgabe.
Wir fordern in einem aktuellen Antrag die Einführung einer Zuckerabgabe oder Zuckersteuer auf Kinderlebensmittel, Softdrinks und Energydrinks. Ziel ist eine wirksame Reduktion des Zuckergehalts insbesondere bei Lebensmitteln für junge Zielgruppen.
28.01.26Zuschuss-Streichung allein ist kein Konzept
Grüne fordern Neustart bei der Flughafenpolitik in Mitteldeutschland.
Wir fordern angesichts anhaltender Millionendefizite der Mitteldeutschen Flughafen AG (MFAG) einen grundlegenden Neustart in der Flughafenpolitik. Ziel müsse eine Strategie sein, die ohne weitere Steuergelder auskommt und sich auf ein wirtschaftlich tragfähiges sowie ökologisch verantwortbares Verkehrskonzept konzentriert.
28.01.26Kritik an geplanter Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht
Wölfe gehören zum Artenschutz und nicht ins Visier der Jagdpolitik.
Mit dem geplanten Gesetzesvorstoß stellt die Landesregierung den Artenschutz in Frage. Der Wolf wird gezielt zum Sündenbock gemacht. Emotionen ersetzen Sachlichkeit, Angstbilder verdrängen wissenschaftliche Fakten.
Das ist ein politischer Kurs, der Vertrauen in eine verantwortungsvolle Umweltpolitik untergräbt.
28.01.26Mehr Demokratie wagen
Bürgerräte bringen frischen Wind ins Parlament.
Wir haben heute ein Gesetz zur Einführung von Bürgerräten in Sachsen-Anhalt in den Landtag eingebracht. Ziel ist es, Bürger*innen künftig aktiv und verbindlich in politische Entscheidungsprozesse einzubeziehen.
Die neue Struktur sieht vor, dass per Los ausgewählte Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft gemeinsam über relevante Fragen beraten und Empfehlungen für Politik und Verwaltung formulieren.
28.01.26Grüne Initiative wirkt
Mehr Qualität in Kitas, mehr Handlungsspielraum für Kommunen.
Wir hatten den Anstoß für die Reform gegeben und nun wird aus einer grünen Idee konkrete Landespolitik. Mit der heutigen Verabschiedung der KiföG-Änderung setzt die Koalition ein starkes Zeichen für gute frühkindliche Bildung in Sachsen-Anhalt.
28.01.26Sachsen-Anhalt braucht jetzt Klarheit und Kurs
Neuer Ministerpräsident gewählt.
Mit der Wahl von Sven Schulze zum Ministerpräsidenten beginnt eine neue Etappe für Sachsen-Anhalt. Wir fordern nun klare Prioritäten für die verbleibende Legislatur. Die die Herausforderungen im Land dulden keinen Aufschub: Bildungsengpässe, soziale Spaltung und wirtschaftliche Stagnation brauchen entschlossenes politisches Handeln, keinen Verwaltungsmodus.
21.01.26Gesundheit, Lebensqualität und soziale Gerechtigkeit stehen auf dem Spiel
Klimawandel trifft Menschen direkt.
Der Klimawandel ist in Sachsen-Anhalt längst Alltag. Der Monitoringbericht zum Klimawandel aus dem Ministerium für Umwelt zeigt: Sachsen-Anhalt wird wärmer, Hitzetage nehmen zu, Trockenphasen werden häufiger. Die Folgen sind im Alltag spürbar, in der Gesundheit, in der Landwirtschaft und beim Wasser. Für uns ist klar: Wer jetzt weiter bremst, macht das Land teurer, ungerechter und unsicherer.
21.01.26Cyberangriff auf Sirenen in Halle und Querfurt
Grüne treiben Aufklärung im Landtag voran.
Wir fordern die Aufklärung möglicher Cyberangriffe auf Sirenenanlagen in Halle und Querfurt und beantragen die Befassung des Innenausschusses im Landtag zu den Vorfällen.