ABGEORDNETER WOLFGANG ALDAG

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Wolfgang Aldag

Sprecher für Klima-, Natur- und Umweltschutz sowie Kultur
Garten- und Landschaftsarchitekt

Betreute Regionen:
Anhalt-Bitterfeld, Halle (Saale), Mansfeld-Südharz

Zugehörigkeit Ausschüsse:
Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (Mitglied), Petitionen (Mitglied), Landwirtschaft, Ernährung und Forsten (stellv. Mitglied), Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien sowie Kultur (stellv. Mitglied), Bildung (stellv. Mitglied)

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Ein visueller Einblick


Pressemitteilungen

KI generiert: Das Bild zeigt eine Flusslandschaft mit einer markanten Eisenbahnbrücke im Hintergrund. Im Vordergrund sind flache Felsen im Wasser zu sehen.
18.08.26

Als Bundeswasserstraße tot

Elbe braucht Auen statt Staustufen 

 
Zum Vorschlag der CDU, Staustufen in der Elbe zu bauen, erklärt Wolfgang Aldag, Sprecher für Umwelt, Natur und Klimaschutz der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen: 
„Der Vorschlag der CDU zu Staustufen in der Elbe ist ökologisch wie ökonomisch ein Irrweg. Er zerstört wertvolle Flussnatur und verschwendet öffentliches Geld für ein Verkehrsmodell, das durch die Klimakrise immer unzuverlässiger wird. Wer eine durchgängige Schiffbarkeit der Elbe erzwingen will, landet bei mindestens 18 großen Staustufen aus Beton. Das ist keine machbare Lösung. Das wäre ein milliardenschwerer Eingriff in einen Fluss, der längst zeigt, dass alte Ausbaupläne an der Klimarealität scheitern.“

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KI generiert: Das Bild zeigt ein gelbes Schild mit der schwarzen Aufschrift "Insolvenz" und einer stark abblätternden Oberfläche. Es vermittelt den eindruck von Vernachlässigung oder Zerfall.
25.07.26

Insolvenz der Grube Teutschenthal

Private Gewinne dürfen nicht zu öffentlichen Altlasten werden 

Die aktuelle Berichterstattung über die Insolvenz der Grube Teutschenthal Sicherungs GmbH bestätigt die seit Monaten bekannte Zuspitzung der Lage. Bereits im April war absehbar, dass die Betreiberin die Kosten für Stilllegung und Verwahrung offenbar nicht mehr selbst tragen kann. Die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Sachsen-Anhalt fordert deshalb von der Landesregierung einen belastbaren Plan zum Schutz der Bevölkerung, zur Sicherung der Arbeitsplätze und zur Begrenzung möglicher Kosten in dreistelliger Millionenhöhe.

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KI generiert: Das Bild zeigt eine Nahaufnahme der Augen eines Wolfs, die intensiv in die Kamera blicken. Das Fell des Wolfs ist in Grautönen gehalten.
16.07.26

Bauernbund jagt Schlagzeilen statt Lösungen

Wer das WZI zerschlagen will, schwächt die Höfe

Zum Vorstoß des Bauernbundes, das Wolfskompetenzzentrum abzuschaffen, erklärt Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:
 
„Wer das Wolfskompetenzzentrum zerschlagen will, trifft nicht den Wolf, sondern die Höfe. Gerade nach Wittenberg braucht Sachsen-Anhalt mehr Fachlichkeit, mehr Rechtssicherheit und mehr Hilfe vor Ort.“
 
 
Der Bauernbund verkauft eine Scheinlösung als Entlastung. Wer das WZI abschaffen will, nimmt Weidetierhalterinnen und Weidetierhaltern genau die Stelle, die Risse begutachtet, Herdenschutz berät und das Wolfsmonitoring bündelt. Das ist kein Abbau von Bürokratie. Das ist der Abbau von Orientierung.

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Regional­büro und betreute Regionen

Regionalbüro Wolfgang Aldag MdL
BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN
Reilstraße 31
06114 Halle (Saale)

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0345 977 206 65

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