ABGEORDNETER WOLFGANG ALDAG

Wolfgang Aldag
Sprecher für Klima-, Natur- und Umweltschutz sowie KulturBetreute Regionen:
Anhalt-Bitterfeld, Halle (Saale), Mansfeld-Südharz
Zugehörigkeit Ausschüsse:
Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (Mitglied), Petitionen (Mitglied), Landwirtschaft, Ernährung und Forsten (stellv. Mitglied), Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien sowie Kultur (stellv. Mitglied), Bildung (stellv. Mitglied)
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Ein visueller Einblick
Pressemitteilungen

Bauernbund jagt Schlagzeilen statt Lösungen
Wer das WZI zerschlagen will, schwächt die Höfe
Zum Vorstoß des Bauernbundes, das Wolfskompetenzzentrum abzuschaffen, erklärt Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:
„Wer das Wolfskompetenzzentrum zerschlagen will, trifft nicht den Wolf, sondern die Höfe. Gerade nach Wittenberg braucht Sachsen-Anhalt mehr Fachlichkeit, mehr Rechtssicherheit und mehr Hilfe vor Ort.“
Der Bauernbund verkauft eine Scheinlösung als Entlastung. Wer das WZI abschaffen will, nimmt Weidetierhalterinnen und Weidetierhaltern genau die Stelle, die Risse begutachtet, Herdenschutz berät und das Wolfsmonitoring bündelt. Das ist kein Abbau von Bürokratie. Das ist der Abbau von Orientierung.

Wald mit Zukunft
Sachsen-Anhalt braucht Wurzeln, Wasser und wissenschaftliche Ehrlichkeit.
Zur Landtagsdebatte über Klimaanpassung im Waldumbau erklärt Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen: „Wer durch den Harz geht, sieht es mit eigenen Augen. Der Wald steht unter Druck. Trockenheit, Hitze, Schädlinge und geschädigte Böden haben Spuren hinterlassen. Sachsen-Anhalt braucht deshalb einen Waldumbau, der mutig ist und zugleich klug bleibt. Unser Wald ist kein Experimentierkasten. Er ist Heimat, Wasserspeicher, Lebensraum, Wirtschaftsfaktor und ein Versprechen an unsere Kinder.“

HITZE IST KEIN KONZEPT
Klimaanpassung braucht Personal, Geld und Tempo
Während die Menschen in Sachsen-Anhalt unter Hitze ächzen, den nächsten Schattenplatz suchen und ihre Wohnungen kaum noch kühl halten können, behandelt die Landesregierung Klimaanpassung wie eine Verwaltungsaufgabe für später. Dabei sind wir längst mittendrin in der Klimakrise. Dürre in der Altmark, aufgeheizte Innenstädte, überlastete Böden und Starkregen zeigen, worum es geht. Es geht um Gesundheit, Sicherheit und lebenswerte Orte. Der Landtag hat heute das Ausführungsgesetz zum Klimaanpassungsgesetz des Bundes beschlossen. Landkreise und kreisfreie Städte sollen Klimaanpassungskonzepte erstellen. Das ist richtig. Doch Konzepte allein spenden keinen Schatten, entsiegeln keinen Schulhof und schaffen keinen kühlen Ort auf dem Marktplatz.
Regionalbüro und betreute Regionen
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06114 Halle (Saale)
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Anhalt-Bitterfeld, Halle (Saale) und Mansfeld-Südharz