ABGEORDNETER WOLFGANG ALDAG

Wolfgang Aldag
Sprecher für Klima-, Natur- und Umweltschutz sowie KulturBetreute Regionen:
Anhalt-Bitterfeld, Halle (Saale), Mansfeld-Südharz
Zugehörigkeit Ausschüsse:
Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (Mitglied), Petitionen (Mitglied), Landwirtschaft, Ernährung und Forsten (stellv. Mitglied), Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien sowie Kultur (stellv. Mitglied), Bildung (stellv. Mitglied)
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Ein visueller Einblick
Pressemitteilungen

Als Bundeswasserstraße tot
Elbe braucht Auen statt Staustufen
Zum Vorschlag der CDU, Staustufen in der Elbe zu bauen, erklärt Wolfgang Aldag, Sprecher für Umwelt, Natur und Klimaschutz der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:
„Der Vorschlag der CDU zu Staustufen in der Elbe ist ökologisch wie ökonomisch ein Irrweg. Er zerstört wertvolle Flussnatur und verschwendet öffentliches Geld für ein Verkehrsmodell, das durch die Klimakrise immer unzuverlässiger wird. Wer eine durchgängige Schiffbarkeit der Elbe erzwingen will, landet bei mindestens 18 großen Staustufen aus Beton. Das ist keine machbare Lösung. Das wäre ein milliardenschwerer Eingriff in einen Fluss, der längst zeigt, dass alte Ausbaupläne an der Klimarealität scheitern.“

Insolvenz der Grube Teutschenthal
Private Gewinne dürfen nicht zu öffentlichen Altlasten werden
Die aktuelle Berichterstattung über die Insolvenz der Grube Teutschenthal Sicherungs GmbH bestätigt die seit Monaten bekannte Zuspitzung der Lage. Bereits im April war absehbar, dass die Betreiberin die Kosten für Stilllegung und Verwahrung offenbar nicht mehr selbst tragen kann. Die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Sachsen-Anhalt fordert deshalb von der Landesregierung einen belastbaren Plan zum Schutz der Bevölkerung, zur Sicherung der Arbeitsplätze und zur Begrenzung möglicher Kosten in dreistelliger Millionenhöhe.

Bauernbund jagt Schlagzeilen statt Lösungen
Wer das WZI zerschlagen will, schwächt die Höfe
Zum Vorstoß des Bauernbundes, das Wolfskompetenzzentrum abzuschaffen, erklärt Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:
„Wer das Wolfskompetenzzentrum zerschlagen will, trifft nicht den Wolf, sondern die Höfe. Gerade nach Wittenberg braucht Sachsen-Anhalt mehr Fachlichkeit, mehr Rechtssicherheit und mehr Hilfe vor Ort.“
Der Bauernbund verkauft eine Scheinlösung als Entlastung. Wer das WZI abschaffen will, nimmt Weidetierhalterinnen und Weidetierhaltern genau die Stelle, die Risse begutachtet, Herdenschutz berät und das Wolfsmonitoring bündelt. Das ist kein Abbau von Bürokratie. Das ist der Abbau von Orientierung.
Regionalbüro und betreute Regionen
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06114 Halle (Saale)
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Anhalt-Bitterfeld, Halle (Saale) und Mansfeld-Südharz