ABGEORDNETE CORNELIA LÜDDEMANN

Profilbild Cornelia Lüddemann

Cornelia Lüddemann

Fraktionsvorsitzende
Sprecherin für Mobilität, Landesentwicklung, Ländliche Räume
Diplom-Erziehungswissenschaftlerin

Betreute Regionen: 
Dessau-Roßlau, Landkreis Wittenberg

Zugehörigkeit Ausschüsse: 
Infrastruktur und Digitales (Mitglied), Ältestenrat (Mitglied), Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (stellv. Mitglied), Recht, Verfassung und Verbraucherschutz (stellv. Mitglied)

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Ein visueller Einblick


Pressemitteilungen

KI generiert: Ein Junge trinkt an einem sonnigen Tag Wasser aus einer Plastikflasche. Der Himmel ist klar mit einigen Wolken.
26.08.26

Landesregierung beim Hitzeschutz im Blindflug

Hitze in Sachsen-Anhalt, aber das Land hat kein Plan

Fast 200 Menschen sind in Sachsen-Anhalt in diesem Jahr nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts bereits infolge der Hitze gestorben. Das sind mehr als in jedem vollständigen Jahr seit 2020. Trotzdem hat die Landesregierung keinen ausreichenden Überblick darüber, wie gut öffentliche Gebäude, Schulen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen auf zunehmende Hitze vorbereitet sind. Das zeigt die Antwort auf eine Kleine Anfrage von Cornelia Lüddemann, Vorsitzende der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, zur Situation in Dessau-Roßlau sowie in den Landkreisen Wittenberg und Anhalt-Bitterfeld.

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KI generiert: Das Bild zeigt eine Flusslandschaft mit einer markanten Eisenbahnbrücke im Hintergrund. Im Vordergrund sind flache Felsen im Wasser zu sehen.
18.08.26

Als Bundeswasserstraße tot

Elbe braucht Auen statt Staustufen 

 
Zum Vorschlag der CDU, Staustufen in der Elbe zu bauen, erklärt Wolfgang Aldag, Sprecher für Umwelt, Natur und Klimaschutz der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen: 
„Der Vorschlag der CDU zu Staustufen in der Elbe ist ökologisch wie ökonomisch ein Irrweg. Er zerstört wertvolle Flussnatur und verschwendet öffentliches Geld für ein Verkehrsmodell, das durch die Klimakrise immer unzuverlässiger wird. Wer eine durchgängige Schiffbarkeit der Elbe erzwingen will, landet bei mindestens 18 großen Staustufen aus Beton. Das ist keine machbare Lösung. Das wäre ein milliardenschwerer Eingriff in einen Fluss, der längst zeigt, dass alte Ausbaupläne an der Klimarealität scheitern.“

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KI generiert: Das Bild zeigt einen roten Zug der Deutschen Bahn, der auf einer zweigleisigen Strecke durch eine grüne Landschaft fährt. Die Strecke ist von Stromleitungen überspannt.
06.08.26

Mehrkosten ohne Plan

Landesregierung muss jetzt liefern - Die Rechnung ist geklärt, aber der Fahrplan fehlt
Kostenexplosion bei der S-Bahn Leipzig-Zeitz-Gera im Mitteldeutschen Revier

Die Landesregierung nennt keinen aktuellen Kostenstand, obwohl für Leipzig–Zeitz bereits eine Vorplanung mit Kostenschätzung vorliegt. Sie erklärt auch nicht, welche Bauteile teurer geworden sind und wie groß die bisherige Steigerung ist. Beim Zeitplan bleibt die Antwort auf unsere Kleine Anfrage auffällig still. Die DB nennt öffentlich einen voraussichtlichen Baubeginn 2031 und eine Inbetriebnahme 2035. 

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