Neues Hochschulgesetz verhindert weiteres unnötiges Tierleid

24.09.2020
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Die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen kritisiert die unnötig leidvollen Experimente an Ratten, die in der Vergangenheit an der Martin-Luther-Universität in Halle (Saale) durchgeführt wurden. Sie weist darauf hin, dass das neue Hochschulgesetz Maßnahmen enthält, die solche Praktiken nun verhindern sollen. „Auf unserem Bestreben wurde dieses Jahr im neuen Hochschulgesetz das Recht auf ein Studium ohne Tierversuche festgeschrieben. Studierende können auf ihr Recht bestehen, Prüfungen, ohne eigens dafür getötete Tiere abzulegen. Außerdem werden Materialien und Methoden gefördert, die die Verwendung von Tieren für Experimente verringern und ersetzen. Daher hoffen wir, dass die erstmalige Nominierung der Martin-Luther-Universität für den Negativpreis ,Herz aus Stein‘ des Vereins ,Ärzte gegen Tierversuche‘ eine einmalige Sache bleiben wird“, sagt Olaf Meister, hochschulpolitischer Sprecher der grünen Landtagsfraktion.

 

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Mathilde Lemesle
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