Wirtschaft und Arbeit

Wirtschaft und Arbeit
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Wirtschaft und Umwelt gehören zusammen. Durch die von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN angeschobene ökologische Wirtschaftspolitik sind in Sachsen-Anhalt bereits Tausende neuer Arbeitsplätze entstanden. Bei erneuerbaren Energien hat das Erneuerbare-Energien-Gesetz einen weltweit beachteten Boom ausgelöst, von dem besonders sachsen-anhaltische Unternehmen profitieren. Darüber hinaus haben sich im Land Firmen in hochproduktiven Branchen wie Chemie- und Pharmaindustrie sowie Maschinenbau entwickelt.

Anziehungskraft des Landes erhöhen

Neben der Förderung der industriellen Basis verbessern Arbeitsplätze in den Dienstleistungsbereichen Handwerk, Gesundheit, Pflege, Tourismus und Bildung die Lebensqualität der Menschen in Sachsen-Anhalt und sorgen für eine erhöhte Anziehungskraft des Landes. Der Dienstleistungsbereich ist nur schwer ins Ausland zu verlagern. Deshalb setzen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dafür ein, Arbeitsplätze in diesen Sektoren gezielt zu unterstützen.

Leitbild der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist die gerechte Teilhabe an Arbeit. Sie ist Grundvoraussetzung für ein funktionsfähiges Gemeinwesen. Grüne Arbeitsmarktpolitik schafft Rahmenbedingungen, die die Vereinbarkeit von Erwerbs-, Familien- und ehrenamtlicher Arbeit ermöglichen.

Modelle der Arbeitszeitumverteilung

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßen daher alle sinnvollen Modelle der Arbeitszeit-umverteilung. So werden zum einen speziell Neueinstellungen junger Leute ermöglicht. Zum anderen muss die Flexibilisierung der Arbeitswelt generell auch eine höhere Zeitsouveränität der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beinhalten.

Gewinnung von Fachkräften

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßen daher alle sinnvollen Modelle der Arbeitszeit-umverteilung. So werden zum einen speziell Neueinstellungen junger Leute ermöglicht. Zum anderen muss die Flexibilisierung der Arbeitswelt generell auch eine höhere Zeitsouveränität der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beinhalten.

Gewinnung von Fachkräften

Aktuell muss Arbeitsmarktpolitik auf zwei Trends antworten:

1) Es steigt der Fachkräftebedarf.

2) Diese Trendwende erreicht nicht alle.

Fachkräftemangel und Langzeitarbeitslosigkeit sind die Herausforderungen in Sachsen-Anhalt.

Wichtige Dokumente

Pressemitteilungen

Reicht noch nicht aus
12.02.2013
Statements der energiepolitischen Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Mitglied des Ausschusses für Landesentwicklung und Verkehr, Dorothea Frederking, zu dem heute von Bauminister Thomas Webel vorgestellten… 
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Den Zugang verbessern
07.02.2013
Statements der arbeitsmarktpolitischen Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Franziska Latta, zu den Äußerungen von Heinrich Alt (Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, BA), dass die BA in den nächsten Jahren… 
Themengebiete:
Zugangsvoraussetzung und Bezahlung müssen zeitnah neu geregelt werden
21.01.2013
Zu der Reform der Erzieher- und Erzieherinnenausbildung veranstaltete die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein Fachgespräch. Hintergrund dazu ist ein Antrag der Fraktion, der demnächst im Ausschuss für Bildung und Kultur behandelt wird. An… 
Themengebiete:
Mehr Lohngerechtigkeit für Frauen
18.12.2012
Statements der arbeitsmarktpolitischen Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Franziska Latta, zur OECD-Studie „Gleichstellung der Geschlechter in der Arbeitswelt“. 
Themengebiete:
Bündnisgrüner Erfolg
14.12.2012
„Der Beschluss des Landtags zu einem Pilotprojekt für Anonymisierte Bewerbungen bei der Vergabe von Stellen im öffentlichen Dienst geht auf einen bündnisgrünen Antrag zurück“, freut sich die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion von… 
Themengebiete:
Sozial-ökologische Erneuerung gemeinsam vorantreiben
07.12.2012
Mindestlöhne, Lohngerechtigkeit, betriebliche Mitbestimmung: Das sind drei Schwerpunkte bündnisgrüner Arbeitsmarktpolitik.  
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Ihr Abgeordneter

Olaf Meister
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Sprecher für Wirtschaft, Finanzen, Kommunales, Wissenschaft sowie Tourismus

0391 560 4017
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Fachreferent

Wolfram Gebauer
Wolfram Gebauer
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Referent für Haushalt und Finanzen; Wirtschaft und Digitalisierung; Europa, Bund und Medien
0391 560 4017

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