Kinder und Jugendliche

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Kinder und Jugendliche
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Kinder sind nicht nur die Zukunft, sie sind jetzt schon da.  Kinderpartizipation und Kinderrechte sind daher zentrale Aspekte Grüner Politik. Kinder- und Jugendpolitik verstehen wir als Querschnittsaufgabe. Grundsätzlich sollen alle politischen Entscheidungen daraufhin geprüft werden, welche Auswirkungen sie auf Kinder und Jugendliche haben. Um dies zu erreichen wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beispielsweise neue Gremien entwickeln, etwa einen Kinderausschuss oder einen Kinderbeirat. Auch sind die Kompetenzen und Eingriffsmöglichkeiten des Landeskinderbeauftragten zu erweitern und zu verbessern.

Partizipation von Kindern und Jugendlichen

Um die direkte Beteiligung Jugendlicher zu fördern sind wir für ein generelles Absenken des Wahlalters auf 16 Jahre. Gleichzeitig muss die Partizipation von Kindern und Jugendlichen in den Kitas als Kinderstuben der Demokratie und in den Schulen verbessert werden. Daher setzen wir uns beispielsweise für eine Drittelparität in der Schulkonferenz ein.  Denn Verantwortungsübernahme und das Treffen von Entscheidungen kann und soll bereits in jungen Jahren ermöglicht werden. Darin sehen wir die Grundlage einer funktionierenden Bürgergesellschaft. 

Ganztagsanspruch auf Kinderbetreuung

Um das Recht auf Bildung aller Kinder zu gewähren, braucht es einen Ganztagsanspruch auf Kinderbetreuung unabhängig von der Erwerbstätigkeit der Eltern. Kinderbetreuungs-einrichtungen sind keine Verwahrstationen, sondern Bildungseinrichtungen. Damit dieser Anspruch auch praktisch umsetzbar ist, braucht es eine Verbesserung der Fachkraft-Kind-Relation. Dies kann nur mit  mehr Personal gelingen. Nur dann werden Kinder individuell betreut und gefördert. 

Um Familien zu unterstützen und da wir die Existenzsicherung aller Kinder als gemeinschaftliche Aufgabe begreifen, fordern wir eine allgemeine Kindergrundsicherung. Dass Kinder immer noch das Armutsrisiko Nummer eins sind, muss ein Ende haben. Insbesondere in der Zeit der biographischen Weichenstellung im Kinder- und Jugendalter, darf soziale, kulturelle und politische Teilhabe nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.

Unsere Positionen als PDF

Pressemitteilungen

KiföG: Kleine Novelle auf dem Weg – nächstes Jahr der große Wurf
26.10.2017
Cornelia Lüddemann, Vorsitzende der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und sozialpolitische Sprecherin, blickte bei der Änderung des Kinderförderungsgesetzes (KiföG) bereits auf nächstes Jahr. „Was wir heute beschlossen haben, ist eine… 
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Kita-Kosten: Staffelung der Elternbeiträge erforderlich
25.08.2017
„Wir GRÜNE stehen klar zur Vereinbarung der Regierungsfraktionen im Koalitionsvertrag, die Eltern finanziell zu entlasten.“ Das betonte Cornelia Lüddemann, Vorsitzende der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und sozialpolitische Sprecherin,… 
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Kabinett folgt der Empfehlung der grünen Landtagsfraktion
15.08.2017
Cornelia Lüddemann, Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen begrüßt die Entscheidung des Kabinetts, das Kinderförderungsgesetz in zwei Schritten zu novellieren. „Die getroffene Regelung entspricht im Wesentlichen unserem… 
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Eckpunkte der SPD greifen zu kurz
10.08.2017
Nach der überraschenden Vorstellung der Eckpunkte für das neue Kinderförderungsgesetz (KiföG) spricht sich Cornelia Lüddemann, Vorsitzende der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, für Genauigkeit und Beteiligung statt Geschwindigkeit aus.… 
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Einstieg in die duale Erzieherausbildung jetzt
21.06.2017
Nach der Einführung des Modellprojekts „Fachkraft in Kindertageseinrichtungen“ durch einen Landtagsbeschluss im Oktober 2015 setzt sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für die Weiterentwicklung des Projekts. Fraktionsvorsitzende Cornelia… 
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Verbesserung der Qualität hat höchste Priorität
20.06.2017
Cornelia Lüddemann, Vorsitzende der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, begrüßt, dass das Thema „Kinderförderungsgesetz“ auf die Tagesordnung der aktuellen Plenarsitzung gesetzt wurde. Für die Fraktion sprach Lüddemann über den… 
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